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Des Drachen Tod

Dem Drachen vertraut nur was er selbst sah
In so vielen Ländern, wo er einst war,
Was funkelt und glitzert klingt wertvoll, fast rar
für ihn, seinen Hort, die Legende scheint wahr.

Die Höhle versteckt, liegt sicher entfernt
Von allem was man von Menschen her kennt,
Dort findet sich er selbst, sein Hort
Lebt er zulange an einem Ort?

Die Jahre vergehen, es wird bekannt
Wo er sich aufhält in diesem Land,
Ihn kümmert's wenig, was kann man tun
Als einer von wenigen, möchte er nun ruhn.

Ihn zu töten, ganz zu vernichten
Obliegt den Menschen ihn zu richten,
Der Drache ahnt, er kennt den Krieger
Sieht zu den Sternen, verträumt sinkt nieder.

Der Tag gekommen, die Zeit steht still
Beide nun wissen, was der andere will,
Ein Ziel, ein Leben, was lohnt sich nun
Sie denken beide an Blut und an Ruhm.

Sein ganzes Wissen, seine Waffen
Sind gänzlich abgestimmt auf Drachen,
Damit töten oder fangen
Möglichst Gold und Ehre erlangen.

Es kommt zum Kampf wo beide Seiten
Letztendlich sterben, viel erleiden.
Der Drache weiß noch vieles nicht
Doch selbst Gefühle leugnen nicht,
Dass immer noch ein Funke glimmt
Sich still erhofft, doch dann erlischt.


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