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Drachenträne

Der Sonne Strahlen sanft ihn wärmen,
Dennoch suchen seine Augen nach den Sternen
Er fühlt sich leer, kann's nicht beschreiben,
Entrückt sich selbst, will andere meiden.

Traurig, düster, er wirkt betroffen,
Für sich allein, was soll er hoffen?
'Lasst mich allein' sein Blick scheint zu sagen,
Wirkt sehr verwirrt, für sich selbst kaum zu tragen.

Der Sage nach tief in dem Drachen,
Befindet sich ein Stein, erschaffen
Zu helfen ihm mit seiner Macht,
Verleiht ihm Wissen, verleiht ihm Kraft.

Doch diese Stütze scheint gebrochen,
Ängstlich, klein, hat sich verkrochen
Weiter weg als er es kennt,
Verzweifelt seine Seele brennt.

Die Flügel hängen schlaff herunter,
Still er legt den Kopf darunter
Langsam eine Träne rinnt,
Das Herz des Drachen mit sich nimmt.


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