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Scheint erst der Mond zu späten Zeiten

Scheint erst der Mond zu späten Zeiten
erwacht der Drache aus dem Schlaf
lauscht dem Wind und seinen Liedern
zischelt tastend Neuem nach

Erhebt sich langsam, folgt dem Locken
Wo Sternenlicht berührt den Stein
verlässt die Höhle, tief im Walde
wo niemand findet leicht sein Heim

Breitet aus die schwarzen Schwingen
Gleitet durch die stille Welt
Als Schatten ähnlich unseren Träumen
sich klug verbirgt im Sagenreich

Von Nord bis Süd nichts zu erahnen
Osten, Westen, alles schweigt
selbst Schriften lehren nur sehr wenig
letztendlich nur der Wind es weiß

...das Drachen leben immer ewig
nicht im Körper, aber Geist...


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